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Wie die Jungfernbrücke ihren Namen bekam

Der Schweinereitermarkt

Das große Los

Die Singuhr an der Parochialkirche

Der Neidkopf

Das Haus mit den neunundneunzig Schafsköpfen

Wie die Jannowitzbrücke zu ihrem Namen kam

Der Plötzensee

Die Siegesgöttin auf dem Brandenburger Tor

St. Walter

Der beherzte Reviervorsteher

Das "Global Stone Projekt" 

 

Wie die Jungfernbrücke ihren Namen bekam

Der Name der Jungfernbrücke, wie man die Spreegassenbrücke auch genannt hat, ist angeblich daher gekommen, dass nach der Aufhebung des Edikts von Nantes  zahlreiche vertriebene Hugenotten nach Berlin flüchteten und um Aufnahme baten. Darunter war auch ein gewisser Herr Blanchet mit neun heiratsfähigen Töchtern, die besonders durch die kunstvollen Spitzen, die sie zu klöppeln verstanden, berühmt wurden. Sie errichteten eine Bude am Friedrichsgraben, wo sie ihre Arbeiten zum Verkauf ausboten. Ebenso berühmt wie aber diese neun Mädchen durch die kunstvollen Arbeiten ihrer Hände wurden, ebenso gefürchtet wurden sie wegen ihrer spitzen Zungen und ihrer Klatschsucht, so dass jede böse Neuigkeit und hämische Erdichtung den Jungfern an der Brücke zugeschrieben und der Brücke selbst im Laufe der Zeit von ihnen der Name Jungfernbrücke beigelegt ward.

Der Schweinereitermarkt

Der General von Haake ging oft auf die Jagd vor den Toren Berlins. Wie er eines Tages auf der Heide vor dem Spandauer Tor auf Wildschweinjagd war, stürmte ein verwundeter Keiler auf ihn zu und rannte ihm zwischen die Beine, ehe er ihm den Fangstoß geben konnte. Dem General blieb nichts anderes übrig, als sich an den Borsten festzuklammern. Sein seltsames Reittier raste auf das Spandauer Tor zu. Dort erlegte die Wache das Wildschwein und beendete so den unfreiwilligen Schweineritt des Herrn von Haake. Als Friedrich II. von der Geschichte erfuhr, befahl er dem Kommandanten, sich um den Aufbau der Spandauer Vorstadt zu kümmern. Er sei der geeignete Mann dafür, weil er ja die Gegend dort besonders gut kenne. Der Hackesche Markt, der nach einer Abwandlung des Namens nach ihm benannt wurde, hieß lange Zeit im Volksmund nur ‚Schweinereitermarkt'.

Das große Los

Ein armer Schuhmacher nahm einmal statt baren Geldes für seine Reparatur von Schuhen ein Lotterielos an. Achtlos legte er das Papier aufs Fensterbrett. Als der Sonntag kam, ging er mit seiner Frau spazieren, während die Kinder daheim blieben und sich mit Pappe und Kleister beschäftigten. Und wie sie so nach Papier umhersuchten, fanden sie auf dem Fensterbrett das Los. - Ach, ein Bild! so riefen sie, das muss hin - zu den andern Bildern - an die Stubentüre! - Gesagt, getan, das Los bekam auf seine minder schöne Rückseite eine merklich dicke Lage Mehlkleister und erhielt seine Stelle neben einem berühmten Kriegshelden, einer Kompanie Soldaten und sonstigen Dreier- oder Pfennigbildern, welche die Stubentüre bereits verzierten. In der Woche darauf machte der Schuhmacher einen Geschäftsgang, von dem er ganz atemlos nach Hause, kam. Seine Augen glänzten - er stürzte nach dem Fenster, seine Hand streckte sich nach dem Papiere aus - es war fort. Wo - wo - wo ist das Los? Das Papier? Hier hab' ich's hergelegt! Himmel tausend Donner - Frau und Kinder zitterten - der Schuster wurde wild - seine Hand erfasste den Knieriem, es drohte ein schreckliches Gewitter - da fasste das jüngste Kind, ein Mädchen mit schelmischen Augen, des Vaters Hand und sah ihn bittend und zitternd an und wies nach der Türe. Da klebte das Los, gut und sicher - aus dem Fenster hätt' es vielleicht ein Windstoß geweht. Goldkind! rief der Schuster, und hob das Kind empor, und küsste es, und ließ den Knieriem fallen. Aber das Los saß fest, herunter ging es nicht - der Versuch, es mit Wasser abzuweichen, hätte das dünne Papier jedenfalls vernichtet. Der glückliche Gewinner, denn das Los war als großes Los aus der Ziehung gekommen, fasste sich kurz. Er hob die Türe aus den Angeln und trug sie huckepack auf das Rathaus, wo die Ziehung stattfand. Alles erstaunte, als das Los so groß und schwer hereinkam. Doch da alles in Ordnung befunden ward, so diente die Tür dem Besitzer des glückhaften Loses gleich als Zählbrett. Mit dem Geld hat der Schuster in der Wallstraße 25 ein hübsches Haus erbaut. Über der Türe ließ er sich selbst abbilden, wie er seine Stubentüre huckepack trägt, dem Helden Simson ähnlich, der gar ein Stadttor trug.

Die Singuhr an der Parochialkirche in der Klosterstraße 66/67


Johann Jakobi (1661–1726) hatte ein Glockenspiel gegossen, welches ursprünglich für den Münzturm bestimmt war.  Friedrich Wilhelm I.  schenkte es 1713 der P. Da das Spiel unsauber klang, bekam Jan Alberts de Graveden den Auftrag für ein neues Carillon. 

Die Sage geht anders:  Die Singuhr von Jakobi in der Parochialkirche war berühmt, weit über Berlin und die Mark Brandenburg hinaus. Viele Reisende kamen in die Stadt, nur um dieses herrliche Kunstwerk zu hören. Es hing in einer Turmbekrönung von vier Löwen flankiert aus Eichenholz und mit Kupfer beschlagen. Der Stadtrat hörte eines Tages, dass der Meister, der diese Spieluhr geschaffen hatte, dabei sei, eine ähnliche Uhr für eine andere Stadt anzufertigen. Der Uhrmacher wurde vor den Rat zitiert, und man erinnerte ihn an seinen Eid, niemals ein zweites Kunstwerk dieser Art zu bauen. Aber er wollte nichts davon wissen und erklärte, er müsse seinem Gewerbe nachgehen, und die neue Singuhr werde noch viel prächtiger als die erste werden. Die Ratsherren waren ergrimmt, und da sie nicht wollten, dass eine andere Stadt eine gleichwertige Attraktion besäße, ließen sie dem Meister kurzerhand die Augen ausstechen. Nun bestand keine Gefahr mehr, dass der Meister je wieder ein Glockenspiel werde herstellen können. Der arme geblendete Mann hatte eine letzte Bitte: er wollte auf den Turm geführt werden, um sein Werk noch einmal ganz aus der Nähe anzuhören. Der Rat gab seinem Ersuchen statt, und so führte einer seiner Gesellen den Blinden die steilen Treppen des Turmes empor. Kurz nachdem sie in der Turmspitze angelangt waren, kündete die Spieluhr die volle Stunde an, und die Löwen brüllten. Sie hatten zum letzten Mal gebrüllt. Der Meister hatte etwas am Räderwerk verändert, die Spieluhr war entzwei. Vergebens rief der Rat die besten Uhrmacher Berlins, vergebens ließ er berühmte Meister aus anderen Orten kommen, keiner konnte den Fehler entdecken und beheben. Die Löwen blieben für alle Zeiten stumm.
 
Am 24. 5. 1944 zerstörten Brandbomben den Turm und ließen das Kirchenschiff ausbrennen

Der Neidkopf.

König Friedrich Wilhelm der Erste ging gern in den Straßen Berlins umher, um das Leben und Treiben der Einwohner zu kontrollieren. Besonders gefiel es ihm wohl, wenn er alles recht geschäftig und fleißig fand. So trat er auch einst in die ärmliche Hütte eines Goldschmieds in der Heiligengeiststraße, den er schon mehrere Male bis zum späten Abend tätig gefunden hatte, an dem er aber auch zu gleicher Zeit bemerkt hatte, dass er bei rastloser Arbeit nur wenig vorwärts kam. Der König ließ sich nun in ein Gespräch mit dem Manne ein und erfuhr, dass er gern noch mehr arbeiten würde, wenn es ihm nicht gar zu oft an Gelde fehlte, das nötige Gold und Silber zu kaufen. Da befahl ihm der Monarch, ein goldenes Service zu fertigen und ließ ihm dazu das Metall aus der Schatzkammer liefern. Mehrmals besuchte er ihn nun während der Arbeit, und freute sich über die Geschicklichkeit und den Fleiß des Mannes; als er so auch eines Tages bei ihm weilte, bemerkte er an einem Fenster des gegenüber gelegenen Hauses zwei Frauen, die dem Goldschmied, der am offenen Fenster arbeitete, sobald er nur aufsah, die abscheulichsten Gesichter zogen. Auf sein Befragen erfuhr er, dass dies die Frau und Tochter eines reichen Goldschmieds seien, die ihm ihren Neid über sein unverhofftes Glück auf diese sonderbare Weise kund gäben. Da beschloss der Monarch die Missgunst derselben zu strafen, indem er dem Goldschmied nach einiger Zeit ein ganz neues Haus bauen und an demselben den Neidkopf anbringen ließ, so dass sie nun, wenn sie aus dem Fenster sahen, das Bild ihrer eigenen verzerrten Züge stets in demselben erblicken konnten. Dieser Neidkopf ist nämlich der Kopf einer Frau, den Schlangen statt der Haare umwinden, und in den Zügen desselben ist Neid und Missgunst auf die widrigste Weise ausgeprägt. Das Haus, welches der König dem Goldschmied bauen ließ, sowie der daran angebrachte, aus Stein gemeißelte Kopf stand in der Heiligengeiststraße Nummer 38. Der Neidkopf hängt heute im Märkischen Museum.

Das Haus mit den neunundneunzig Schafsköpfen

 

Friedrich II. ließ einem Bürger, der sich um ihn verdient gemacht hatte, am Wollmarkt, dem heutigen Alexanderplatz, ein stattliches Haus bauen. Trotz dieses großartigen Geschenks des sonst recht geizigen Königs war der Besitzer unzufrieden. Zwar überragte das Gebäude alle anderen Häuser in der Umgebung, aber es hatte keinen Fassadenschmuck. Der Mann schrieb an den König, er möge doch so gnädig sein und einigen Zierrat an der Außenmauer anbringen lassen. Friedrich II. entsprach dem Gesuch. Bald erschienen Handwerker, Gerüste wurden aufgestellt und Verzierungen angebracht. Es waren neunundneunzig Schafsköpfe! Dazu schrieb der König einen Brief an den Hauseigentümer:
"So Ihm die neunundneunzig Schafsköpfe nicht genug sind, dann stecke er seinen Kopf zum Fenster heraus, dann ist das Hundert voll."
Das schöne alte Gebäude wurde 1927 im Zuge der Umgestaltung des Alexanderplatzes abgerissen. Nur einige der Widderköpfe sind noch im Märkischen Museum zu sehen.

Wie die Jannowitzbrücke zu ihrem Namen kam

»Der Kaufmann Jannowitz war arm und heiratete in einen Krämerladen in der Poststraße hinein. Um seine Waren besser transportieren und absetzen zu können, baute er eine Brücke über die Spree. Sein Geschäft ging gut vorwärts; aber die bedeutend ältere und hässliche Frau gefiel ihm nicht mehr.

Er verliebte sich in eine junge hübsche Angestellte und wollte sich von seiner Frau scheiden lassen. Aus Gram darüber stürzte sich diese von der neuen Brücke in die Spree. Zum Andenken an dieses Unglück und zur ewigen Strafe für die Untreue des Kaufmanns wurde die Brücke Jannowitzbrücke genannt.
     Diese Sage gehört zu den sogenannten Wandersagen, die auch von anderen Brücken und Orten in ähnlicher Form erzählt werden und auf den alten Brauch des Bauopfers zurückgehen, dass nämlich bei einem Bau ein Menschenleben geopfert werden muss. 

Der Plötzensee

Wo heute der Plötzensee liegt, stand einst ein Dörfchen auf einer grünen Wiese mit einem Ziehbrunnen unter einer alten Linde. Der Dorfschulze war ein grober, gewalttätiger Mann, der das arme Volk auspresste und dabei immer reicher wurde und doch keinem etwas gönnte. Nur drei Bauern ließ er in Ruhe, die waren noch reicher als er. 

Als er eines Abends spät in der Dunkelheit heimkehrte, sprang ihm am Kreuzweg der Aufhocker in den Nacken und verlangte, den weiten Weg zurück nach dem nächsten Ort getragen zu werden. Da half kein Sträuben und Fluchen. Der Geist lachte nur und stieß dem Schulzen die Fersen in die Rippen. Kurz vor dem Nachbarort zwang er ihn zur Umkehr und ließ ihn eine ganze Stunde traben. Dabei wurde er immer schwerer, so, dass der Bauer endlich stöhnend in die Knie brach. "Siehst du, so drückst du die Armen, du Schelm! Vorwärts!"

Endlich langten sie wieder bei der Linde an und der Aufhocker lockerte etwas die Beine. In demselben Augenblick griff der Schulze zu und schleuderte den Geist mit einem Fluch in den Ziehbrunnen. "Versauf, du Rabenvieh, du elendes!"

Da versank das Dörfchen langsam, der Brunnen brodelte herauf, überschwemmte die Wiese und füllte den Talgrund mit einer wogenden See. Immer tiefer sanken die Häuser, immer höher stieg das Wasser, bis auch der Kirchturm verschwunden war. Dann stand die Flut.

Im See aber strich ein starker Hecht umher. Der umstreifte achtungsvoll drei alte, fette Plötzen. Die vielen kleinen jedoch trieb er aus einer Ecke in die andere und ließ sie nie zur Ruhe kommen.

So geht es noch heute.

Wenn aber in hellen Vollmondnächten  die alten Kirchenglocken leise in der Tiefe erklingen, dann versteckt sich der Hecht im Röhricht, während die Plötzen andächtig in weitem Kreise stillstehen.

Die Siegesgöttin auf dem Brandenburger Tor

Als Kaiser Napoleon 1806 nach Berlin kam, gefiel ihm die Siegesgöttin auf dem Brandenburger Tor so gut, dass er befahl, sie herunterzuholen und nach Paris zu schaffen. Dort hatte man sie aber noch nicht einmal ausgepackt, da kam Blücher und nahm den Franzosen den Raub wieder ab. Er brachte die Siegesgöttin nach Berlin zurück und ließ sie wieder aufstellen, wo sie gestanden hatte. Eine weit verbreitete Sage meldet nun, früher hätte der Wagen so gestanden, dass die Siegesgöttin der Stadt Berlin den Rücken zuwandte. Weil das aber ein schlechtes Zeichen gewesen sei, habe der alte Blücher das Kunstwerk so aufstellen lassen, dass die Siegesgöttin in die Stadt hineinschaut.

Der beherzte Reviervorsteher

 

1933, in der sogenannten 'Reichskristallnacht' verjagte ein Berliner Polizeibeamter aus der Synagoge in der Oranienburger Straße SA-Leute, die in den Vorräumen Feuer gelegt haben. Der Mann tat nichts weiter als seine Pflicht: Er schützte ein kulturhistorisch wertvolles Bauwerk vor Brandstiftung, wie er - zur Rede gestellt - seinem obersten Chef, Polizeipräsident Graf Helldorf, erklärte. Der Name des Manne ist Wilhelm Krützfeld.

Der Historiker Heinz Knobloch ist hier auf Spurensuche gegangen. Er beschrieb Wilhelm Krützfeld, der alles andere als ein Held sein wollte, aber die oftmals pervertierten preußischen Tugenden der Pflichterfüllung und des Gehorsams auch mit Mut und Nachdenken zu verbinden wusste und dabei bis zuletzt - er bat 1942 um seine vorzeitige Pensionierung und überlebte den Krieg in Schleswig-Holstein - fest davon überzeugt war, nichts weiter als seine Pflicht getan zu haben.

St. Walter

Im Jahr 1964 entschied der SED-Parteichef Walter Ulbricht, einen Fernsehturm am Alexanderplatz errichten zu lassen.  Aber immer wenn die Sonne die Kugel aus rostfreiem Stahl anstrahlte, erschien eine Reflexion in Form eines Kreuzes. In Anspielung auf die atheistische Grundeinstellung des Kommunismus und der Unterdrückung von kirchlichen Einrichtungen, gaben die Berliner dem Phänomen sofort einen Namen. Sie nennen das leuchtende Kreuz "Rache des Papstes" und den Turm "St. Walter". Angeblich soll der Architekt sofort nach Fertigstellung von der Stasi vernommen worden sein, um herauszufinden, ob er das Kreuz absichtlich mit eingeplant habe. 

Das "Global Stone Projekt" 

Rot leuchtet ein Stein im östlichsten Teil des Tiergartens zwischen Brandenburger Tor und Potsdamer Platz. 1999 wurde dieser über 30 Tonnen schwere Sandstein aus Venezuela herbeigeschafft. Er gehört zum "Global Stone Projekt" des Weltumseglers Wolfgang von Schwarzenfeld. Fünf Steine aus fünf Kontinenten sollen im Tiergarten aufgestellt werden und mithelfen, den Weltfrieden zu bewahren. Jeder der Steine hat einen "Schwesterstein", der im Ursprungsland bleibt. 

Dieses Projekt wird von seltsamen Begebenheiten begleitet. Obwohl der venezolanische Stein ein Geschenk des dort zuständigen Ministeriums ist, protestierten venezolanische Indios vom Volk der Pemónes. Der heilige Stein sei gegen ihren Willen aus dem Nationalpark Canaima abtransport worden. Verstärkte Unwetterkatastrophen führen sie auf die Ortsveränderung des Quarzits zurück. Vom Auswärtigen Amt hieß es, die Ausfuhr sei rechtlich einwandfrei gelaufen. Keinen Grund, den Stein wieder zurückzuschicken, sieht auch der Initiator des Kunstprojekts im Tiergarten, der Privatmann  Wolfgang von Schwarzenfeld.

Im Jahr 2001 kam ein zweiter Stein aus Australien dazu. Er liegt einige Schritte entfernt von seinem südamerikanischen Kollegen. Um ihn gab es keine Auseinandersetzung, aber der Stein selbst verhält sich merkwürdig. In seinem Heimatland hatte er eine glänzende Farbe. Auf der Reise jedoch lief er dunkel an und wurde immer matter. Er sieht nun unscheinbar und wie verrostet aus, nur wer genau hinsieht, entdeckt an ihm schimmernde Stellen.


 

 

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